Kontakt & Kommunikation
- Kontakt zu anderen aufnehmen
- Gespräche beginnen
- Gespräche aufrechterhalten
- zuhören und nachfragen
- Körpersprache besser verstehen
Ein spielerischer Ferien-Intensivkurs für Kinder, die im Umgang mit anderen sicherer werden, Freundschaften besser verstehen und lernen möchten, ihre eigenen Wünsche und Grenzen klar auszudrücken.
Freundschaften gehören zu den wichtigsten Erfahrungen im Kindesalter. Gleichzeitig können Missverständnisse, Streit, Ausgrenzung oder Unsicherheit im Umgang mit anderen ziemlich belastend sein.
Manche Kinder wissen nicht genau, wie sie Kontakt aufnehmen sollen. Andere haben Schwierigkeiten, die Signale anderer einzuschätzen, ihre eigenen Bedürfnisse auszudrücken oder in Konflikten für sich einzustehen.
Im Social Skills Camp lernen die Kinder spielerisch, soziale Situationen besser einzuschätzen und ihre eigenen Wünsche und Grenzen klarer auszudrücken.
Es geht nicht darum, sich immer anzupassen oder möglichst beliebt zu sein. Kinder sollen lernen, sicherer und authentischer mit anderen umzugehen.
Das Social Skills Camp kann zu Kindern passen, die sich im Kontakt mit Gleichaltrigen mehr Sicherheit wünschen oder bestimmte soziale Situationen besser verstehen und bewältigen möchten.
Im Camp wird nicht nur über Freundschaft und Kommunikation gesprochen. In Spielen, Gruppenübungen und Rollenspielen können die Kinder unterschiedliche Situationen ausprobieren und direkt erleben, was funktioniert.
Beide Termine dauern jeweils 100 Minuten. Kurze kindgerechte Impulse wechseln sich mit Gruppenübungen, Spielen und Rollenspielen ab.
Im ersten Termin geht es darum, soziale Signale besser zu verstehen und sicherer mit anderen in Kontakt zu kommen.
Im zweiten Termin geht es darum, auch in schwierigeren sozialen Situationen handlungsfähig zu bleiben.
Viele soziale Situationen können nicht allein am Schreibtisch gelernt werden.
Im Social Skills Camp entsteht eine kleine, überschaubare Gruppe, in der die Kinder miteinander sprechen, spielen, ausprobieren und Rückmeldungen bekommen können.
Dadurch entstehen echte soziale Situationen – gleichzeitig aber in einem geschützten Rahmen, in dem neue Verhaltensweisen ausprobiert werden dürfen.
Enthalten sind zwei Termine à 100 Minuten mit kindgerechten Übungen, Spielen, Gruppenaufgaben und Rollenspielen.
Kinder müssen nicht lernen, es allen recht zu machen. Viel wichtiger ist, andere besser zu verstehen, die eigenen Bedürfnisse ausdrücken zu können und auch in schwierigen Situationen bei sich zu bleiben.
Sie überlegen, ob das Social Skills Camp zu Ihrem Kind passen könnte? Schreiben Sie uns gerne kurz, wie alt Ihr Kind ist und in welchen sozialen Situationen es sich mehr Sicherheit wünschen würde.
Das Camp richtet sich an Kinder von 6 bis 12 Jahren, die im Umgang mit anderen mehr Sicherheit gewinnen möchten. Das kann beispielsweise das Knüpfen von Kontakten, Gespräche, Freundschaften, Konflikte oder das Setzen eigener Grenzen betreffen.
Nein. Eine psychische Diagnose ist für die Teilnahme nicht erforderlich. Vor der Teilnahme wird geschaut, ob das Gruppenangebot zur individuellen Situation des Kindes passt.
Das Camp ist bewusst praktisch gestaltet. Kurze kindgerechte Impulse wechseln sich mit Spielen, Gruppenübungen, Gesprächssituationen und Rollenspielen ab. So können soziale Fähigkeiten direkt ausprobiert werden.
Nein. Kinder müssen keine persönlichen Erfahrungen erzählen, die sie nicht teilen möchten. Im Mittelpunkt stehen gemeinsame Übungen und das Ausprobieren verschiedener sozialer Situationen.
Das Camp findet ab drei angemeldeten Kindern statt. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal acht Kinder begrenzt, damit genügend Raum für Übungen und jedes einzelne Kind bleibt.
Der Gesamtpreis beträgt 299 € pro Kind. Darin enthalten sind beide Termine à 100 Minuten sowie die im Kurs verwendeten Materialien.
Nein. Das Social Skills Camp ist ein psychoedukatives und ressourcenorientiertes Gruppenangebot. Es ersetzt keine individuell notwendige psychotherapeutische Diagnostik oder Behandlung.
Das Camp findet ab einer Mindestteilnehmerzahl von drei Kindern statt. Sollte diese nicht erreicht werden, werden angemeldete Familien rechtzeitig informiert.